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GEN 20690
EAN: 4260036256901
6.3.2020
Edition: Un!erhört
18.90 €

Paolo Litta (1871–1931)  
I. Le Lac d’Amour – Der Minne-See (1909)
Le Lac (Der See)
Le Cygne (Der Schwan)
Cloches d’Antan (Die verklungenen Glocken)
La Source qui pleure (Die weinende Quelle)
Paolo Litta  
II. La Déesse Nue – Die entschleierte Göttin (1912)
Paolo Litta  
III. Der Tod als Fiedler – Le Ménétrier, la Mort (1924)
   

Paolo Litta


Konzert-Trilogie: Der Minne-See, Die entschleierte Göttin, Der Tod als Fiedler


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Überzogen ihre Länge, anmaßend ihre Widmungsträger („A Leonardo da Vinci“ - „Seiner Majestät, dem Tode“), rücksichtslos der Mix der Stile zwischen mittelalterlicher Spielmannsmusik und musique concrète, betörend ihre Schönheit und erschreckend ihre Brutalität – das ist die faszinierende Musik von Paolo Litta, die Sie auf dieser CD erwartet. Geschrieben von einem bis dato völlig unbekannt gebliebenen Komponisten, wiederentdeckt von Michael Schäfer und jetzt zum ersten Mal eingespielt von Ilona Then-Bergh und ihm selbst für seine Edition un!erhört bei GENUIN.
Lassen Sie sich mitreißen von der kongenialen Interpretation einer Komposition, die so vielfältig ist wie das, was sie symbolisiert: das ganze menschliche Leben…

Konzerttermine
Piano Trio Then-Bergh – Yang – Schäfer
25.10.20 Tutzing Brahmstage
25. 10.20 Tutzing Brahmstage
6.11.20 Ulm
7.11.20 Schloss Seefeld
21.3.21 München, Allerheiligenhofkirche
24./25.4.21 Achern
26.6.21 Königsfeld

Fono Forum
"Die Interpreten gestalten dieses musikalische Ungetüm mit enormer Entdeckerfreude und Hingabe. (...) so kann man sich hier gleichwohl kopfüber in ein Hörabenteuer stürzen, das Seinesgleichen sucht."
Rezension im Magazin Fono Forum von Burkhard Schäfer, Juli 2020

Südwestpresse
"Pianist Michael Schäfer ist ein Jäger der unerhörten Komponisten ... Er betätigt sich seit 15 Jahren als „Trüffelsucher“ für das Label Genuin. Im Interview erklärt er, wie sein Arbeitsalltag aussieht."
Hier gibt es das ganze Interview zum Nachlesen.

Ihr Opernratgeber
"Abschließend „Le Ménétrier, la Mort“, mit einer fesselnden dramatischen Intensität. Eine CD, die von der ersten bis zur letzten Note begeistert."
Hier geht es zur gesamten Rezension!

MusicWeb-International
"In the end Litta removed the triangle and dancer from his thoughts and intentions. He called the work A Concert Trilogy. Michael Schäfer’s notes helpfully guide the reader: in addition, he is the pianist in this pioneering recording. He and Ilona Then-Bergh – their recordings are an illuminating feature of Genuin’s rich catalogue of discs ... the performances are fiercely committed and surmount all objection."
Rezension auf dem Online-Magazin MusicWeb-International von Jonathan Woolf, März 2020

Art Music Lounge
"...the music is seamless in structure and developed with great sweep and imagination. Der Tod als Fiedler is (for 1924) a VERY advanced piece in addition to being more coherent than some of George Antheil’s early works or anything written by Edgar Varése. Indeed der Tod als Fiedler stands alone, particularly among violin-piano works, for its time."
Auf der Website von Art Music Lounge finden Sie hier die gesamte Rezension von Lynn René Bayley, erschienen am 5. März 2020

Das Orchester
„Seit Jahren gehören die CDs von Ilona Then-Bergh und Michael Schäfer zu den erfreulichsten Beiträgen im Bereich der Klassik-Neuerscheinungen. Mit bislang jeder Veröffentlichung wusste das Duo in versteckte Nischen vorzustoßen und dabei Vergessenes und zu Unrecht Vernachlässigtes ans Licht zu heben. Kein Wunder also, dass auch die neueste Produktion viel Futter für Neugierige bietet.“
„Then-Bergh und Schäfer setzten Littas spätromantisch schweifende Musik mit differenziertem Zugriff auf die klanglichen Möglichkeiten von Violine und Klavier um und verleihen dabei jeder Tondichtung ein eigenes Profil. Der vier Sätze umfassende “Minne-See” profitiert allein schon aufgrund seiner enormen Spieldauer von 36 Minuten vom aufmerksamen Zusammenspiel des Duos: Die Simplizität zarter Pianophrasen wechselt hier mit emphatischen Forte-Kantilenen ab, ständiges Rubato-Spiel und fließende Ausdrucks- und Tempoübergänge belegen die lange, gegenseitige Vertrautheit der beiden Partner miteinander.“
Hier geht es zur gesamten Rezension von Stefan Drees